Auf langen Reisen kenne ich das Gefühl: Die Batterieanzeige fällt schneller als geplant, das Smartphone ist fast leer, das Tablet will noch die nächste Karte laden — und irgendwo hinter der nächsten Autobahnraststätte beginnt die Stromangst. Inzwischen reise ich fast nie mehr ohne eine zuverlässige Anker-Powerbank und ohne meine Ladeplanung in der Chargemap-App. Die Kombi hat mir schon mehrfach den Tag (oder die Nacht) gerettet — und ich möchte hier genau erklären, wie ich das mache, welche Geräte ich nutze und welche Routinen mir helfen, entspannt unterwegs zu bleiben.
Warum eine Powerbank + Ladeplanung zusammen Sinn macht
Eine Powerbank sorgt dafür, dass meine Geräte unabhängig von einer Steckdose weiterlaufen. Chargemap hilft mir dabei, die größeren Energiefragen zu managen — vor allem wenn ich mit einem Elektroauto unterwegs bin. Zusammen decken sie alles ab: kurze Stromengpässe (Handy, Kamera, Laptop) sowie die strategische Planung längerer Ladestopps für das Auto. Für mich ist das die perfekte Kombination aus kurzfristiger Flexibilität und langfristiger Planungssicherheit.
Welche Powerbank ich empfehle und warum
Ich nutze vor allem Anker-Produkte, weil sie robust, relativ leicht und technisch zuverlässig sind. Wichtig sind mir drei Dinge:
Hier eine kleine Übersicht der Modelle, die ich selbst getestet oder häufig empfohlen habe:
| Modell | Kapazität | Besonderheit | Wann ich es nutze |
|---|---|---|---|
| Anker PowerCore 20100 | 20.100 mAh | Gutes Preis-Leistungs-Verhältnis, zwei USB-Ausgänge | Tagestouren, wenn ich nur Smartphone & Kopfhörer lade |
| Anker PowerCore III 26K | 26.800 mAh | Hohe Kapazität, ideal für mehrere Geräte | Mehrtägige Ausflüge ohne regelmäßige Steckdose |
| Anker 737 Power Bank (PowerCore 24K) | 24.000 mAh | GaN-Technologie, USB-C Power Delivery bis zu 140W | Längere Arbeitstage unterwegs, Laden von Laptop & Smartphone |
Die 24K-Modelle sind für mich besonders praktisch, weil ich damit sogar meinen Laptop im Notfall nachladen kann. Wenn ich nur das Smartphone und Kopfhörer habe, reicht oft ein kleineres Modell — das spart Gewicht im Rucksack.
Wie ich meine Powerbank effektiv nutze
Chargemap: Wie ich Ladepausen clever plane
Chargemap ist für mich das Herzstück der Elektroauto-Ladeplanung. Die App/Website zeigt mir Ladestationen entlang meiner Route, deren Verfügbarkeit (wenn angezeigt), Steckertypen und Nutzerbewertungen. So kann ich Fahrtunterbrechungen sinnvoll timen — und vermeide das Gefühl, „auf gut Glück“ nach Ladesäulen zu suchen.
Konkretes Beispiel einer Reiseplanung
Neulich war ich mit dem Auto auf einer 600-km-Strecke. So habe ich geplant:
Das fühlte sich entspannt an: Ich musste nirgendwo hetzen, und selbst wenn eine Ladestation belegt gewesen wäre, hätte ich mit der Powerbank mindestens mein Smartphone durch den Abend gebracht.
Praktische Tricks gegen Stromangst
Meine persönlichen Empfehlungen
Für Tagesausflüge reicht mir eine kompakte Powerbank (20.000 mAh). Für lange Reisen oder wenn ich auch einen Laptop laden möchte, nehme ich das 24K-Modell von Anker. Chargemap nutze ich immer mindestens zur groben Planung — mit Kommentaren und Favoriten-Stationen, die ich später leicht wiederfinde.
Am Ende geht es mir darum, mit möglichst wenigen Sorgen unterwegs zu sein. Die Technik (Powerbank + Chargemap) gibt mir diese Ruhe und spart mir unnötigen Stress. Wenn du magst, schreibe ich demnächst einen Beitrag mit meiner Routinemappe fürs Auto (Checkliste, Kabelset, Ersatzteile) — das ist der nächste Schritt, um die Reisen noch entspannter zu machen.